WiR will ein gutes Leben für Alle!
Fünf-Punkte-Plan für die ersten 100 Tage als Oberbürgermeister
Auch verfügbar als PDF-Download zum offline Lesen und Weitergeben:
Die Bürgerschaft zur Mitgestaltung einladen
Wie? Bürgerversammlung in der Rothaus-Arena, WiR werden gut zuhören und gemeinsam mit den BürgerInnen die wichtigsten Schwerpunkte der künftigen kommunalpolitischen Aufgaben formulieren. Beginn eines großen neuen Beteiligungsprozesses mit gemeinsamen Projekt und Arbeitsgruppen. Beteiligungshaushalt für Einnahmen und Ausgaben. “Gläsernes Rathaus”!

Wertschätzung aller städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wie? Gesamt-Personalversammlung, partizipatives Führungs- und Organisationsmodell, flache Hierachien, Gender- und Jobsharing-Modelle auf allen Ebenen, Delegation von Verantwortung sowie Transparenz und Mitverantwortung für alle MitarbeiterInnen. Neue Formen der Zusammenarbeit von Bürgerschaft und Verwaltung.

Masterplan gegen Kinderarmut in Freiburg
Wie? Einberufung einer Kinderarmutskonferenz: Gründung eines bürgerschaftlichen Hilfswerkes gegen Kinderarmut in Freiburg – Aufruf an alle, mit an zu packen – zuvorderst die Fachleute und Fachdienste, aber auch die Wirtschaft und alle BürgerInnen sind aufgefordert, konkrete soziale Verantwortung zu übernehmen. Nicht länger darf jedes fünfte Kind in Freiburg arm sein.

Mietstopp in Freiburg – Freiburg muss wieder für alle Mieter bezahlbar werden
Wie? Miet-Stopp-Konferenz mit Mietervertretungen, Wohnbaugesellschaften sowie anderen Vermietern und sonstige Interessensvertretungen z.B. Gewerkschaften oder Familienverbände. Vorbildliche Wohn- und Mietverhältnisse bei der Stadtbau, mit umfassenden Teilhabemöglichkeiten der MieterInnen. Ein städtisches Wohngeld ist zu prüfen, das auch für Studierende gilt.

Probleme und Potentiale der Studierenden und Hochschulen in den Prozess der Bürgerkommune einbinden
Wie? Erste kommunalpolitische Vollversammlung im Audimax der Universität. Was kann die Stadt für die Studierenden tun? Was können Studierende für die Stadt tun?
WiR wollen die Kenntnisse und das Können der Studierenden für alle nutzbar machen, z.B. im Bildungs- Sozial- und Gesundheitsbereich, aber auch im Sport oder in der Kultur. Die Kommune sorgt dafür, dass Freiburg für alle Studierende bezahlbar wird.






